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Aktuelle Pressemitteilungen

Aktuelle Pressemitteilungen

Damit Sie immer auf dem neusten Stand sind, stellen wir hier für Sie alle aktuellen Pressemitteilungen bereit.

Nachhaltigkeit als Geschäftsmodell: Bundestagskandidatin Zoe Mayer zu Besuch bei CRONIMET

Karlsruhe, 18. August 2021

  • Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90 / Die Grünen im Karlsruher Stadtrat macht sich ein Bild von der CRONIMET Gruppe und der Metallrecyclingbranche

  • CRONIMET bekennt sich einmal mehr zu seinen ehrgeizigen Nachhaltigkeitszielen

Nachhaltigkeit in seiner besten Form: Dass dies auf die CRONIMET zu 100 Prozent zutrifft, davon konnte sich Zoe Mayer, Vorsitzende der Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen im Karlsruher Stadtrat und Kandidatin für die Bundestagswahl, bei ihrem Besuch in der Karlsruher Firmenzentrale überzeugen.

Im Austausch mit dem CEO des Unternehmens, Jürgen Pilarsky, CFO Bernhard Kunsmann und Thomas Junker, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) machte sich Mayer ein Bild vom Standort des Unternehmens in Karlsruhe, aber auch von der gesamten Metallrecyclingbranche.

Im Gespräch betonte Jürgen Pilarsky noch einmal die ehrgeizigen Ziele, die sich das Unternehmen als führender Recyclingspezialist für Edelstahl für die Zukunft gesetzt hat. „Wir haben mit unserer Nachhaltigkeitsstrategie die Weichen für die Zukunft gestellt und das Ziel ausgegeben, dass wir bis 2030 ein klimaneutrales Unternehmen sein wollen. Das sehen wir keineswegs als Lippenbekenntnis. Vielmehr sind wir davon überzeugt, dass das für uns als Unternehmensgruppe der einzig richtige Weg sein wird, um auch in Zukunft ein robustes und starkes Unternehmen zu sein“, so Jürgen Pilarsky.

Gleichzeitig betonte Bernhard Kunsmann aber auch, dass es zwar viele Maßnahmen gebe, die man in Zukunft gerne umsetzen wolle, es aber auch Unterstützung und die richtigen Rahmenbedingungen von Seiten der Politik werde geben müssen, um diese auch umzusetzen.

Einen Anhaltspunkt lieferte in diesem Zusammenhang BDSV-Hauptgeschäftsführer Thomas Junker: „Bereits heute spart der Einsatz von Stahl- und Edelstahlschrott bei der Stahlherstellung Klima- und Umweltkosten in Milliardenhöhe. Dies macht deutlich, dass Stahl- und Edelstahlschrott ein Recyclingrohstoff und kein Abfall im herkömmlichen Sinn ist. Deshalb sollte Stahl- und Edelstahlschrott zukünftig vermehrt als Recyclingrohstoff in der Stahlherstellung verwendet werden und so den Einsatz von Kohle und Eisenerz reduzieren,“ so Junker.

Bei einem abschließenden Rundgang über das Lager konnte sich Zoe Mayer ein Bild von den großen Mengen machen, die allein am Karlsruher Standort am Rheinhafen aufbereitet und umgeschlagen werden.

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Weiterer Schritt Richtung Zukunft: CRONIMET Unternehmensgruppe hat einen neuen Mehrheitsgesellschafter

Karlsruhe, 13. August 2021

  • Jürgen Pilarsky hält 51 Prozent der Anteile am Unternehmen

  • Unternehmensgruppe weiterhin zu 100 Prozent in Familienhand

CRONIMET hat einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Zukunft gemacht. Zum 1. August 2021 übernimmt Jürgen Pilarsky, CEO der CRONIMET Holding GmbH, als Mehrheitsgesellschafter den Staffelstab von seinem Vater, dem Firmengründer und bisherigen Mehrheitsgesellschafter Günter Pilarsky. Jürgen Pilarsky hält nunmehr 51 Prozent der Anteile, bei Günter Pilarsky verbleiben 49 Prozent.

Mit der Übernahme der Mehrheitsanteile durch CEO Jürgen Pilarsky setzt das Familienunternehmen auf Kontinuität.

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Gutachten bestätigt: Keine Auffälligkeiten der Wasserqualität im Fluss Voghji in Armenien

Karlsruhe, 6. August 2021

Die CRONIMET Unternehmensgruppe sieht sich seit einigen Wochen mit Anschuldigungen bezüglich Umweltverschmutzungen in Armenien und Aserbaidschan konfrontiert. Konkret soll der Fluss Voghji, der von armenischem Staatsgebiet nach Aserbaidschan fließt, stark verschmutzt sein. Die Anschuldigungen beziehen sich auf die armenische ZCMC-Mine, von der CRONIMET bis 2019 Anteile hielt.

CRONIMET unterstützt umfänglich und transparent die Aufklärung der Hintergründe dieser Vorwürfe. Deshalb hat CRONIMET die als Verursacherin genannte armenische Kupfer-Molybdän-Mine ZCMC über die Anschuldigungen informiert und um Stellungnahme gebeten. ZCMC hat in Folge eine Wasseranalyse zur Verfügung gestellt, die CRONIMET von einem anerkannten, unabhängigen und in Deutschland ansässigen Gutachter für Boden- und Wasseranalysen prüfen ließ.

Die Vorwürfe, das im Bergbau durch ZCMC eingesetzte und anschließend nach Aufbereitung in einen nahegelegenen Fluss zurückgeleitete Wasser sei hochgradig verunreinigt, werden durch das Gutachten deutlich widerlegt. Das Gutachten gibt nach Analyse von Unterlagen der ZCMC durch den unabhängigen Gutachter keinerlei Hinweise, dass der Fluss durch die ZCMC verschmutzt wurde.

Es zeigt vielmehr, dass die Messwerte zur Wasserqualität keine signifikanten Auffälligkeiten aufweisen. Allein der pH-Wert ist leicht erhöht, sowie der Manganwert.

Im Einzelnen: In der Trinkwasserverordnung der Bundesrepublik Deutschland ist für den pH-Wert ein Richtwert von 6,5 bis 9,5 festgelegt. Laut Gutachten beträgt der mittlere pH-Wert für das in den armenischen Fluss abgeschlagene Wasser 10,375. Bei diesem gering erhöhten Wert kann davon ausgegangen werden, dass bereits nach kurzer Fließstrecke kein negativer Einfluss mehr auf den pH-Wert des Flusses vorliegt.

Für Mangan ist in der Trinkwasserverordnung der Bundesrepublik Deutschland ein Grenzwert von 0,05 mg/l festgelegt. Hier beträgt der Wert für das abgeschlagene Wasser 0,068 mg/l. Auch für Mangan kann davon ausgegangen werden, dass bereits nach kurzer Fließstrecke kein negativer Einfluss mehr auf die Wasserqualität des Flusses vorliegt, zumal die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlene Mangankonzentration bei 0,4 mg/l und damit weit über den genannten Werten liegt.

Die Verantwortlichen der CRONIMET Unternehmensgruppe sind überrascht von den Vorwürfen gegen das Unternehmen. Nicht nur, weil CRONIMET seit 2019 keine Anteile mehr an der ZCMC hält. Vielmehr auch, weil während der Zeit, in der die Unternehmensgruppe als Mehrheitsgesellschafterin der Mine tätig war (bis 2019) zahlreiche Schritte zur Verbesserung der Wasserqualität unternommen und über 60 Millionen Dollar in Umweltschutzmaßnahmen investiert wurden.

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CRONIMET setzt auf die Schiene

Karlsruhe, 28. Juni 2021

  • Vorstandsvorsitzende der DB Cargo AG Dr. Sigrid Nikutta zu Gast bei CRONIMET Holding Gruppe

  • Gespräche über Ausbau und Flexibilisierung des Angebots von DB Cargo AG

  • Gemeinsames Interesse an nachhaltigem Transport

CRONIMET, führender Recyclingspezialist für Edelstahl, setzt verstärkt auf klimafreundliche Lieferketten. Dazu wird die DB Cargo mit mehr Zügen und Personal den Entsorgungsspezialisten bedienen. Dies haben die Geschäftsführung der CRONIMET Holding GmbH mit der Vorstandsvorsitzenden der DB Cargo AG, Dr. Sigrid Nikutta vereinbart. „Der Gütertransport auf der Schiene hat Tradition. Schon zur Gründung von CRONIMET vor 40 Jahren war der Gleisanschluss ein entscheidender Standortfaktor“, sagt Jürgen Pilarsky, geschäftsführender Gesellschafter der CRONIMET Holding GmbH und CEO der CRONIMET Gruppe. CRONIMET will weiter auf die Schiene als nachhaltiges Transportmittel setzen. Dafür benötige das Unternehmen aber mehr Waggons, mehr Loks und Lokführer*innen, mehr Streckenkapazitäten, flexiblere Angebote und Kunden mit Schienennetzanschluss.

„Ein Güterzug ersetzt bis zu 52 LKW, dabei werden 80 bis 100 Prozent weniger CO2 als im Straßentransport ausgestoßen“, sagt Dr. Sigrid Nikutta, DB Konzernvorstand Güterverkehr und Chefin der DB Cargo AG. „CRONIMET steht als Recyclingspezialist für hochwertige metallische Sekundärrohstoffe für eine durch und durch klimafreundliche Wertschöpfung. Wir wollen gerne dazu beitragen, dass unser Kunde CRONIMET auch seine Lieferketten verstärkt klimafreundlich anbieten kann.“

Auch CRONIMET ist Nachhaltigkeit und die Reduktion von CO2-Emissionen wichtig. „Wir arbeiten an einer klimaneutralen Schrottaufbereitung und bilanzieren an einigen Standorten, darunter Karlsruhe, bereits unsere CO2-Emissionen. Bis 2030 wollen wir ein klimaneutrales Unternehmen sein“, sagt Jürgen Pilarsky. Die CRONIMET Unternehmensgruppe ist Weltmarktführer im Edelstahlrecycling; im vergangenen Jahr schlug CRONIMET weltweit 1,4 Millionen Tonnen um. Zwei Drittel der rund 270.000 Tonnen Edelstahlschrott, den die deutschen CRONIMET Standorte im Jahr 2020 an ihre Stahlwerkskunden ausgeliefert haben, wurden auf der Schiene transportiert.

„Wir Freie Demokraten wollen mehr Güterverkehr auf die Schiene verlegen. Dafür muss der Staat die passenden Rahmenbedingungen schaffen“, sagt Michael Theurer, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, der das Gespräch initiiert hat. „CRONIMET ist ein Beispiel dafür, wie der Einstieg in die Kreislaufwirtschaft gelingen kann. Genau solche mittelständischen Betriebe müssen von unn tiger Belastung durch Bürokratie verschont werden, um den Strukturwandel zu meistern und Arbeitsplätze zu sichern."

Karlsruhes Oberbürgermeister, Dr. Frank Mentrup (SPD), sagt: „Die Karlsruher*innen sind stark verkehrsbelastet. Deshalb freut es mich, dass CRONIMET sich mit DB Cargo um mehr Schienentransport bemüht.“

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CRONIMET Gruppe mit positiven Betriebsergebnis im Pandemiejahr 2020

Karlsruhe, 9. Juni 2021

  • Positives Betriebsergebnis 2020

  • Positiver Start ins Geschäftsjahr 2021

  • CRONIMET will bis 2030 klimaneutrales Unternehmen werden

Die CRONIMET Holding Unternehmensgruppe mit Sitz in Karlsruhe hat im Geschäftsjahr 2020 trotz des Ausbruchs der Corona-Pandemie und dem damit verbundenen, teilweise deutlichen Ergebnisrückgang im zweiten Quartal, ein sehr zufriedenstellendes Betriebsergebnis in Höhe von rund 28 Millionen Euro erzielt. Der Umsatz lag 2020 mit rund zwei Milliarden Euro marginal unter dem Wert des Vorjahres. Diese Zahlen spiegeln sich auch in der weltweit verbrachten Tonnage wider, die mit 1,4 Millionen Tonnen auf Vorjahresniveau lag. Die positive Entwicklung setzte sich bislang auch im neuen Jahr fort. Im ersten Quartal des Jahres 2021 lag die verbrachte Tonnage über der geplanten Menge. „Wir sind guter Dinge, dass wir diese Entwicklung auch im restlichen Jahresverlauf fortsetzen können“, sagt CEO Jürgen Pilarsky.

„Die Pandemie hat uns – wie viele andere Unternehmen, aber auch die Menschen insgesamt – sehr unerwartet und teilweise auch hart getroffen. Wir haben es aber als Unternehmensgruppe durch die Flexibilität, die enge Zusammenarbeit und den Zusammenhalt unserer Mitarbeiter*innen weltweit geschafft, CRONIMET stabil und sicher durch diese Krise zu führen. Und das bis zum heutigen Tag“, sagt CEO Jürgen Pilarsky weiter. CRONIMET hat die Corona-Krise gemeistert, ohne staatlich geförderte Liquiditätsmittel, wie etwa einen KfW-Kredit, in Anspruch nehmen zu müssen. Wesentlich für das positive Jahresergebnis war zudem die über Jahrzehnte gewachsene, sehr enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten.

Nachhaltigkeit in der strategischen Ausrichtung

Neben der nachhaltigen Entwicklung des Geschäftsmodells arbeitet CRONIMET auch an den eigenen Prozessen und hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Ende des Jahrzehnts ein klimaneutrales Unternehmen zu werden. „Das Ziel, klimaneutral zu werden, wird nicht einfach zu erreichen sein. Aber wir halten es aus Überzeugung für wichtig und richtig“, erklärt CEO Jürgen Pilarsky.

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