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Aktuelle Pressemitteilungen

Aktuelle Pressemitteilungen

Damit Sie immer auf dem neusten Stand sind, stellen wir hier für Sie alle aktuellen Pressemitteilungen bereit.

CRONIMET weitet Zusammenarbeit mit finnischem Edelstahlproduzenten Outokumpu aus

Karlsruhe, 07. November 2023

  • Outokompu erwirbt 10-prozentige Minderheitsbeteiligung an CRONIMET North-East GmbH 

  • Strategische Partnerschaft soll zur Dekarbonisierung der Edelstahlproduktion dienen

  • CRONIMET behält volle operative Kontrolle über die North-East GmbH 

CRONIMET, Weltmarktführer im Edelstahlrecycling, und Outokumpu, weltweit führender Anbieter von nachhaltigem Edelstahl, bauen ihre strategische Partnerschaft weiter aus. Hierzu erwirbt der finnische Edelstahlproduzent eine Beteiligung von 10 Prozent an der CRONIMET North-East GmbH, die als Zwischenholding direkt und indirekt die Anteile an den nordosteuropäischen CRONIMET Gesellschaften hält.

Gemeinsam arbeiten Outokumpu und CRONIMET an der Optimierung des Rohstoffkreislaufes: Regional aufbereiteter Schrott für die Produktion und den Konsum von Edelstahl in Europa.

"Diese Partnerschaft ist ein weiterer Schritt, um die Ziele der nachhaltigen Entwicklung zu erreichen: ein niedriger CO2-Fußabdruck bei der Produktion von rostfreiem Stahl mit regionalem Schrott und durch kürzere Transportwege zu den Edelstahlwerken von Outokumpu", sagt Jürgen Pilarsky, CEO der CRONIMET Holding GmbH.

Neben der Versorgung der europäischen Edelstahlwerke von Outokumpu mit Edelstahlschrott aus den CRONIMET Standorten im nordöstlichen Europa haben beide Unternehmen in dieser Partnerschaft auch vereinbart, bei Innovation und Forschung zusammenzuarbeiten. Gemeinsam möchten man an Technologien arbeiten, die zu einer Dekarbonisierung der Edelstahlindustrie beitragen. Auch die Reduktion der Kosten durch eine bessere Planbarkeit auf beiden Seiten sowie die Reduzierung von Abfällen innerhalb der Lieferkette stehen im Fokus der Partnerschaft. 

„Wir freuen uns über die Partnerschaft mit CRONIMET, da wir ein gemeinsames Ziel in Bezug auf die regionale Entwicklung haben - die Beschleunigung der Kreislaufwirtschaft im nordosteuropäischen Marktgebiet unter gleichzeitiger Beachtung der Nachhaltigkeit und der CO2-Reduzierung während Transport und Edelstahlproduktion“, äußert sich Marc-Simon Schaar, Chief Procurement Officer bei Outokumpu.

Als Anteilseigner fungiert Outokumpu als strategischer Partner im Nordosteuropa-Geschäft von CRONIMET und erweitert damit die bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit. CRONIMET behält die volle operative Kontrolle über die beteiligten Unternehmen der CRONIMET North-East GmbH. Eine Erweiterung der Beteiligung an CRONIMET North-East oder eine Beteiligung an anderen Gesellschaften der CRONIMET Gruppe ist nicht vorgesehen.

Der Vollzug der Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen und der Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden.

 

Über die CRONIMET Holding Gruppe

Die CRONIMET Holding Gruppe mit Sitz in Karlsruhe ist weltweiter Spezialist für Edelstahlschrotte und Ferrolegierungen. Der Fokus liegt dabei darauf, metallische Rohstoffe durch Recycling und Aufbereitung zurück in den Wertstoffkreislauf zu führen und so zur Rohstoffsicherung und Rohstoffeffizienz beizutragen. Seit mehr als vier Jahrzehnten liefert das Unternehmen Rohstoffe für die Edelstahl produzierende Industrie. Die CRONIMET Holding Gruppe wurde 1980 gegründet und ist heute weltweit mit mehr als 1600 Mitarbeiter*innen an rund 70 Standorten präsent.

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CRONIMET erweitert seinen Maschinenpark um den ersten elektrisch betriebenen Umschlagbagger der Firma Solmec

Karlsruhe, 27. September 2023

  • CRONIMET arbeitet kontinuierlich an der Elektrifizierung seines Maschinenparks

  • CRONIMET setzt auf robuste und verlässliche Technik aus Italien

Der Karlsruher Edelstahlspezialist CRONIMET Ferroleg. GmbH arbeitet weiter daran, seinen Maschinenpark auf umweltfreundliche Maschinen umzustellen. Diese Woche ist nun der erste Umschlagbagger der italienischen Firma Solmec vom Typ EXP 5020ZE übergeben worden.

CRONIMET hat sich bereits im letzten Jahr zum Netto-Null-Ziel bis zum Jahr 2050 bekannt und ist 2023 auch der Science Based Targets initiative (SBTi) beigetreten. Ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu diesem Ziel ist die Umstellung des Maschinenparks auf umweltfreundliche, elektrisch betriebene Umschlagbagger. Aktuell sind bei der CRONIMET Ferroleg. GmbH in Karlsruhe neun Umschlagbagger im Einsatz, die dafür eingesetzt werden, jährlich ca. 140.000 Tonnen Edelstahlschrotte und andere legierte Schrotte in den Rohstoffkreislauf zurückzuführen. Der Solmec EXP 5020ZE ist der zweite vollelektrisch betriebene Bagger in Karlsruhe. Er kann im Sortierbetrieb bis zu zehn Stunden arbeiten, bevor seine Batterie wieder aufgeladen werden muss.

„Ich freue mich, dass wir mit dem neuen Umschlagbagger am Standort der größten Tochtergesellschaft der CRONIMET Gruppe die Elektrifizierung des Maschinenparks vorantreiben. Aktuell planen wir an allen europäischen Standorten der CRONIMET Gruppe den Austausch der alten, mit Diesel betriebenen Umschlagbagger durch neue, umweltfreundliche Modelle. Ich bin sehr froh, mit dem Team Technics hierfür ein Kompetenzzentrum für die Beschaffung der Maschinen an meiner Seite zu wissen“, äußert sich Marijo Zeljko, CEO der europäischen Standorte der CRONIMET Gruppe.

„Mit dem Solmec Umschlagbagger setzen wir auf innovative und robuste Technik. Er kann kabelungebunden, also komplett flexibel eingesetzt werden und zeichnet sich durch hohe Zuverlässigkeit aus“, sagt Marco Merico, der im Team Technics für die technische Beratung bei der Beschaffung der Maschinen der CRONIMET Gruppe in Europa verantwortlich ist.

Durch den Einsatz des Solmec EXP 5020ZE lassen sich im Jahr ca. 30 Tonnen CO2 im Vergleich zum Einsatz einer dieselbetriebenen Maschine sparen. Der Umschlagbagger verfügt über einen 40 kW Elektromotor mit einer Rotationsgeschwindigkeit von 2.300 rpm und einem maximalen Drehmoment von 300 Nm. In seinem Heck befinden sich zwei Blei-Säure-Akkupacks von jeweils 930A bei 120V, die bei Bedarf gegen andere Akkus ausgetauscht werden können, sodass die Maschine grundsätzlich in der Lage ist, ohne größere Verzögerungen durchzuarbeiten. Das Laden der Akkupacks erfolgt an zwei externen Ladegeräten, die jeweils mit einem 63A CEE- Steckersystem ausgestattet sind und dadurch an konventionellen Kraftsteckdosen angeschlossen werden können.

Ein Energierückgewinnungssystem erhöht die Einsatzdauer des Solmec EXP 5020ZE, indem es beim Abbremsen des Schwenksystems durch Bremsrückgewinnung Energie gewinnt und in der Hauptbatterie speichert. Ebenso verfügt die Maschine über ein System zur Unterstützung der passiven Lasten der Maschine. Es besteht aus den Hydraulikzylindern, die direkt mit einem hydropneumatischen Speicher verbunden sind, der eine zusätzliche hydraulische Kraft und Geschwindigkeit garantiert.

Die BVG Baumaschinen GmbH aus dem thüringischen Dachwig ist zukünftig der Ansprechpartner für CRONIMET in Bezug auf den Solmec EXP 5020ZE. Als einziger Generalimporteuer für Solmec in Deutschland hat die BVG die Übergabe an CRONIMET durchgeführt und kümmert sich zukünftig um alle anfallenden Wartungs- und Servicearbeiten sowie notwendigen Reparaturen am neuen Umschlagbagger bei der CRONIMET Ferroleg. GmbH in Karlsruhe.

Über die CRONIMET Holding Gruppe

Die CRONIMET Holding Gruppe mit Sitz in Karlsruhe ist weltweiter Spezialist für Edelstahlschrott, Ferrolegierungen und Primärmetalle. Mit seinem Kerngeschäft führt CRONIMET metallische Rohstoffe durch Recycling und Aufbereitung zurück in den Wertstoffkreislauf und trägt so zur Rohstoffversorgung und -effizienz bei. Seit vier Jahrzehnten liefert das Unternehmen Rohstoffe für die Edelstahl produzierende Industrie. Der Fokus liegt dabei auf Handel & Vertrieb, Recycling und Produktion & Services. Die CRONIMET Ferroleg. GmbH wurde 1980 als erstes Unternehmen der heutigen CRONIMET Holding Gruppe gegründet. Heute ist die CRONIMET Holding Gruppe mit ca. 1600 Mitarbeitenden an rund 70 Standorten präsent.

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CRONIMET Gruppe stellt sich für die Zukunft neu auf

Karlsruhe, 31. August 2023

  • Nico Krüger wird zum 01. September 2023 alleiniger Geschäftsführer der CRONIMET Ferroleg. GmbH in Karlsruhe

  • Marijo Zeljko fokussiert sich auf seine Aufgaben als CEO der europäischen Standorte

Die CRONIMET Ferroleg. GmbH, die größte und älteste Gesellschaft der CRONIMET Holding Gruppe mit Hauptsitz in Karlsruhe, erhält zum 01. September 2023 einen neuen Geschäftsführer. Nico Krüger übernimmt die alleinige Geschäftsführung der CRONIMET Ferroleg. GmbH und löst in dieser Funktion Marijo Zeljko ab, der diese Position seit dem 01. Januar 2015 bekleidet hat.

Nico Krüger hat seine berufliche Laufbahn bei der CRONIMET Ferroleg. GmbH begonnen und sich nach einem dualen Studium der Betriebswirtschaftslehre an der DHBW Karlsruhe kontinuierlich weiterentwickelt und zunehmend Verantwortung übernommen. Im Jahr 2017 wurde er zum Prokuristen bestellt, zudem hat er in den Jahren 2019 bis 2021 erfolgreich ein weiteres Studium mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsethik an der LMU München absolviert. „Ich freue mich darauf, die Zusammenarbeit mit unseren Partnern auszubauen und zu intensivieren. Ebenso möchte ich die CRONIMET Ferroleg. als Partner der Kreislaufwirtschaft im Edelstahlbereich weiter etablieren und meinen Teil dazu beitragen, CRONIMETs Position als Weltmarktführer im Edelstahlrecycling zu festigen“ äußert sich Niko Krüger zu seiner neuen Position.

Marijo Zeljko, der mit der Bestellung von Nico Krüger aus der Geschäftsführung der CRONIMET Ferroleg. GmbH ausscheiden wird, konzentriert sich zukünftig noch stärker auf seine Aufgaben als CEO CRONIMET Europe sowie weitere Verantwortlichkeiten innerhalb der Unternehmensgruppe. Seit dem 01.01.2015 hat Marijo Zeljko in seiner Funktion als Geschäftsführer die CRONIMET Ferroleg. GmbH kontinuierlich und sehr erfolgreich mit viel Engagement und Kompetenz weiterentwickelt. „Ich freue mich, dass wir mit Nico Krüger einen so erfahrenen und kompetenten Nachfolger für die Position unserer größten Tochtergesellschaft finden konnten. Ebenso bin ich froh, dass Marijo Zeljko sich nun noch intensiver um die Belange der europäischen Standorte und damit auch um eine noch bessere Vernetzung aller Tochtergesellschaften der CRONIMET Gruppe in Europa kümmern kann“, so Jürgen Pilarsky, CEO CRONIMET Holding Gruppe.

Über die CRONIMET Holding Gruppe

Die CRONIMET Holding Gruppe mit Sitz in Karlsruhe ist weltweiter Spezialist für Edelstahlschrotte und Ferrolegierungen. Der Fokus liegt dabei darauf, metallische Rohstoffe durch Recycling und Aufbereitung zurück in den Wertstoffkreislauf zu führen und so zur Rohstoffsicherung und Rohstoffeffizienz beizutragen. Seit mehr als vier Jahrzehnten liefert das Unternehmen Rohstoffe für die Edelstahl produzierende Industrie. Die CRONIMET Holding Gruppe wurde 1980 gegründet und ist heute weltweit mit mehr als 1600 Mitarbeiter*innen an 68 Standorten präsent.

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CRONIMET Gruppe und Finanzpartner verlängern die Finanzierung

Karlsruhe, 15. August 2023

  • Konsortialkreditvertrag vorzeitig um ein Jahr bis 2026 verlängert

  • Starkes Zeichen für Vertrauen der Banken in Strategie der CRONIMET Gruppe

  • Halbjahresergebnis 2023 im Plan trotz schwierigem Marktumfeld

Die CRONIMET Holding Gruppe mit Sitz in Karlsruhe hat den Konsortialkreditvertrag mit ihren Partnerbanken vorzeitig um ein Jahr verlängert. Damit ist die Finanzierung des Unternehmens, das sich zu 100 Prozent in Familienbesitz befindet, bis September 2026 gesichert. 

Der 2022 erneuerte Konsortialkreditvertrag mit 13 deutschen und europäischen Partnerbanken sieht darüber hinaus eine weitere Verlängerung um ein Jahr vor.

„Die vorzeitige Verlängerung der Finanzierung mit einem Volumen von rund 660 Millionen Euro ist ein starkes Zeichen für das Vertrauen der Banken in unsere Strategie und unsere Stärken“, sagt Bernhard Kunsmann, CFO CRONIMET Holding GmbH. „Die Banken honorieren damit unsere gute Performance auch in schwierigen Zeiten.“

Für das erste Halbjahr 2023 verzeichnet die CRONIMET Gruppe ein gutes Ergebnis und liegt damit im Rahmen der Planung, obwohl der Umsatz unter dem des ersten Halbjahres 2022 liegt und auch das erhöhte Zinsniveau zu zusätzlichen Belastungen geführt hat. „Es ist derzeit schwierig, die Entwicklungen des Marktes einzuschätzen“, sagt Jürgen Pilarsky, CEO und Mehrheitseigner der CRONIMET Holding GmbH. „Die Nachfrage im Markt ist rückläufig, nachdem wir mit 2021 und 2022 zwei ungewöhnlich starke Jahre erlebt haben. Das betrifft insbesondere den europäischen Markt und mit etwas Verzögerungen nun auch den für uns wichtigen US-amerikanischen Markt. Für das dritte Quartal 2023 erwarten wir weiterhin ein schwieriges Marktumfeld.“

CRONIMET ist auf die bevorstehenden Monate mit niedriger Nachfrage gut vorbereitet. Die Organisationsstruktur wurde und wird laufend weiterentwickelt, und es wird laufend nach neuen Geschäftsansätzen Ausschau gehalten, in die man vorhandene Kompetenzen und Netzwerke einbringen kann. Besonders positive Aussichten sieht man hier im jüngsten Geschäftsfeld „Batterierecycling“. „Unsere breite Aufstellung mit Endabnehmern unserer Produkte über diverse Branchen und Regionen hinweg sowie die nunmehr für weitere drei Jahre gesicherte Finanzierung werden uns sicher durch die nächsten, schwierigen Monate bringen,“ so CEO Jürgen Pilarsky.

Über die CRONIMET Holding Gruppe

Die CRONIMET Holding Gruppe mit Sitz in Karlsruhe ist weltweiter Spezialist für Edelstahlschrotte und Ferrolegierungen. Der Fokus liegt dabei darauf, metallische Rohstoffe durch Recycling und Aufbereitung zurück in den Wertstoffkreislauf zu führen und so zur Rohstoffsicherung und Rohstoffeffizienz beizutragen. Seit mehr als vier Jahrzehnten liefert das Unternehmen Rohstoffe für die Edelstahl produzierende Industrie. Die CRONIMET Holding Gruppe wurde 1980 gegründet und ist heute weltweit mit mehr als 1600 Mitarbeiter*innen an 68 Standorten präsent.

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CRONIMET Gruppe erwirtschaftet Rekordumsatz im Jahr 2022

Karlsruhe, 06. Juni 2023

  • Starkes Ergebnis in schwierigem Umfeld

  • CRONIMET tritt Initiative für Kreislaufwirtschaft bei

  • CRONIMET Gruppe erhält Bronze-Medaille beim EcoVadis-Nachhaltigkeitsrating

Die CRONIMET Gruppe mit Sitz in Karlsruhe verzeichnet für das Geschäftsjahr 2022 mit 4,1 Mrd. Euro einen Rekordumsatz und hat dabei auch das Betriebsergebnis aus dem Jahr 2021 nochmals um ca. 10% übertroffen. Das sich zu 100 Prozent in Familienbesitz befindliche Unternehmen konnte somit den großen geopolitischen Herausforderungen des Jahres 2022 erfolgreich trotzen.

Nach sehr starken Umsätzen in der ersten Jahreshälfte 2022 gab es im Sommer einen signifikanten Nachfragerückgang der wesentlichen Kunden aus der Edelstahlindustrie. Dieser Rückgang war insbesondere bedingt durch die Preissteigerungen auf den Energiemärkten sowie durch die hohe Inflation, die zu einem Rückgang der Nachfrage nach Produkten der Edelstahlwerke führte. Der daraus resultierende geringere Schrottbedarf der Edelstahlwerke erholte sich erst im vierten Quartal wieder, sodass die Absatzmenge im Bereich Edelstahl und Speziallegierungen nur knapp unter dem Rekordwert von 2021 und auf dem Niveau von 2020 lag.

Die CRONIMET Gruppe konnte das Geschäftsjahr 2022 mit einem Betriebsergebnis von mehr als 77 Millionen Euro abschließen. „Mit diesem Erfolg haben wir alle Anforderungen der kreditgebenden Institute deutlich übererfüllt und unsere Unternehmensfinanzierung auch in diesen herausfordernden Zeiten und für die nächsten Jahre gesichert“, so Bernhard Kunsmann, CFO der CRONIMET Gruppe.

„Das Marktumfeld bleibt infolge des schrecklichen Kriegs in Europa und der Inflation in wichtigen Märkten schwierig“, sagt Jürgen Pilarsky, CEO und Mehrheitsgesellschafter der CRONIMET Holding GmbH. „Wesentlich für das positive Jahresergebnis waren die Flexibilität unserer Mitarbeiter*innen, die ihr Handeln entsprechend und unmittelbar an die neue Situation angepasst haben sowie unsere unverändert sehr vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Lieferanten.“

CRONIMET ist Erstunterzeichner der Initiative „Inner Circle“ von Outokumpu

CRONIMET intensiviert so auch die langjährige Partnerschaft mit Outokumpu und ist Ende Mai der Initiative "Inner Circle" des Edelstahlproduzenten beigetreten. „Wir setzen damit ein Zeichen für eine nachhaltige und effiziente Kreislaufwirtschaft in der Edelstahlindustrie“, erklärt Jürgen Pilarsky.

Die "Inner Circle"-Initiative von Outokumpu zielt darauf ab, Edelstahlverarbeiter, Recycler und Stahlwerke direkter zu verbinden und so die Lieferketten transparenter, schneller und effizienter zu gestalten. Outokumpu hat die Initiative am 1. Juni 2023 beim World Circular Economy Forum vorgestellt. „Die Zusammenarbeit zwischen CRONIMET und Outokumpu verlief in der Beitrittsphase zum „Inner Circle“ sehr gut. Wesentlich dafür waren unsere langjährige Partnerschaft, die geteilten Werte Fairness und Offenheit sowie das gemeinsame Ziel, eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft für Edelstahl zu fördern“, sagt Marijo Zeljko, CEO Europe der CRONIMET Holding GmbH.

Die Recyclingaktivitäten von CRONIMET tragen maßgeblich zur Förderung einer Kreislaufwirtschaft in der Edelstahlindustrie bei. Durch den Einsatz der von CRONIMET aufbereiteten Sekundärrohstoffe werden Ressourcen geschont und in der anschließenden Stahlproduktion mind. 4,3 Tonnen CO2 pro Tonne Edelstahl gegenüber dem Einsatz von Primärrohstoffen eingespart.

„Wir sehen uns mit unserem Know-how und unseren Maßnahmen für eine nachhaltige Schrottverarbeitung als Ermöglicher einer echten Kreislaufwirtschaft im Bereich Edelstahl“, so Marijo Zeljko weiter. Der Beitritt zum „Inner Circle“ im Rahmen des gemeinsamen Ziels einer ressourceneffizienten Stahlproduktion ist dabei ein weiterer Schritt zu CRONIMETs Vision einer ganzheitlich nachhaltigen Gesellschaft.

Systematische Weiterentwicklung des Nachhaltigkeitsmanagements

So hat CRONIMET auch im Jahr 2022 in die Weiterentwicklung des Nachhaltigkeitsmanagements investiert. Im April 2023 hat die CRONIMET Gruppe die Bronze-Medaille von EcoVadis erhalten. Das international führende Nachhaltigkeits-Rating bewertet nach 21 Kriterien zu vier Kernthemen: Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung. Vor allem im Bereich Umwelt überzeugt CRONIMET mit 70 von 100 möglichen Punkten und liegt damit deutlich über dem Branchenschnitt der Recycling-Industrie.

„Die Auszeichnung durch EcoVadis zeigt, dass wir mit unserem Nachhaltigkeitsmanagement auf dem richtigen Weg sind. Wir wollen unsere gesamte Geschäftstätigkeit nachhaltig gestalten“, sagt Bernhard Kunsmann, der als CFO auch für das Sustainability Management verantwortlich ist.

Über die CRONIMET Holding Gruppe

Die CRONIMET Holding Gruppe mit Sitz in Karlsruhe ist weltweiter Spezialist für Edelstahlschrotte und Ferrolegierungen. Der Fokus liegt dabei darauf, metallische Rohstoffe durch Recycling und Aufbereitung zurück in den Wertstoffkreislauf zu führen und so zur Rohstoffsicherung und Rohstoffeffizienz beizutragen. Seit mehr als vier Jahrzehnten liefert das Unternehmen Rohstoffe für die Edelstahl produzierende Industrie. Die CRONIMET Holding Gruppe wurde 1980 gegründet und ist heute weltweit mit mehr als 1500 Mitarbeiter*innen an 68 Standorten präsent.

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Diebstahl aus Lagerhalle am Standort Duisburg - Belohnung von 50.000 Euro ausgesetzt

Karlsruhe, 24. Februar 2023

  • 16 Tonnen Metallgranulat gestohlen

  • 50.000 Euro Belohung für Hinweise zu Tätern bzw.zum Auffinden des Diebesgutes

  • Informationen an Kriminalkommissariat 14 der Duisburger Polizei

Unbekannte hatten am Freitag, 27. Januar, 16 Tonnen Metallgranulat aus einer Lagerhalle des CRONIMET Standortes in Duisburg, Sympherstraße, gestohlen. Für Hinweise, die zur Ermittlung der Täter und/oder zur Auffindung des Diebesgutes führen, setzt CRONIMET nun eine Belohnung von 50.000 Euro aus.

Die Täter nutzten nach derzeitiger Einschätzung der ermittelnden Duisburger Kriminalpolizei für den Diebstahl des in Big Bags verpackten Metallgranulats einen Lkw. Zeugen, denen an dem fraglichen Abend, gegen 21:30 Uhr, verdächtige Personen oder Fahrzeuge auf dem Firmengelände in der Nähe der Emmericher Straße aufgefallen sind bzw. die sachdienliche Hinweise haben, werden gebeten, sich direkt an das Kriminalkommissariat 14 der Duisburger Polizei, Tel. 0203 2800, zu wenden.

Die Auszahlung der Belohnung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges nur an Privatpersonen – nicht an Beamte, zu deren Pflichten die Verfolgung von Straftaten gehört.

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CRONIMET Gruppe verpflichtet sich den Klimaschutzzielen der Science Based Targets initiative

Karlsruhe, 24. Januar 2023

  • Karlsruher Unternehmensgruppe bekennt sich zum Netto-Null-Ziel bis 2050

  • Verpflichtung ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie der Gruppe

  • CRONIMET ist Mitglied der Kampagne „Business Ambition for 1.5°C“

Die weltweit agierende CRONIMET Gruppe setzt ein Zeichen und geht mit ihrer Klimastrategie den nächsten Schritt. Das Karlsruher Familienunternehmen schließt sich der Science Based Targets initiative (SBTi) zur Bekämpfung des Klimawandels an. CRONIMET verpflichtet sich damit den Klimaschutzzielen der internationalen Initiative und tritt gleichzeitig der Kampagne „Business Ambition for 1.5 °C“ des UN Global Compact bei. 

CRONIMET hat mit der SBTi-Verpflichtung für die gesamte Unternehmensgruppe erklärt, kurz- und langfristige Ziele für unternehmensweite Emissionsreduktionen in Einklang mit den wissenschaftlich fundierten Definition von Netto-Null-Emissionen der SBTi festzulegen. „Der Beitritt zur SBTi ist ein weiterer konsequenter Schritt innerhalb unserer CSR-Strategie. Natürlich sind die Ziele, die wir uns gesetzt haben, hoch. Wir bekennen uns damit als Unternehmen der Kreislaufwirtschaft zu unserer Verantwortung und wollen unseren Beitrag für eine nachhaltige Zukunft leisten. Der Kampf gegen den Klimawandel gehört dazu und erfordert schnellstes Handeln von uns allen“, sagt CRONIMET CEO Jürgen Pilarsky. 

Die SBTi-Ziele sind Teil der CRONIMET Klimastrategie. CRONIMET setzt dabei auf die Vermeidung von Emissionen durch Nutzen regenerativer Energien, die Elektrifizierung des Maschinen- und Fuhrparks und die Reduktion der Emissionen durch Effizienzmaßnahmen. “Mit unserer Klimastrategie haben wir konkrete Maßnahmen für alle Standorte erarbeitet, die es den Verantwortlichen vor Ort ermöglichen, ihre Reduktionsziele zu planen und umzusetzen“, erklärt Head of CSR-Management Konstantin Müller. 

Die CRONIMET Gruppe wird in ihrem CSR-Report und über SBTi regelmäßig, standardisiert und transparent über die Fortschritte berichten.

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CRONIMET Holding Gruppe und Partnerbanken verlängern Zusammenarbeit vorzeitig

Karlsruhe, 30. September 2022

  • Bankenkonsortium erhöht Kreditvolumen auf 700 Mio. Euro

  • Finanzierung der Geschäftstätigkeit in schwierigem Marktumfeld mindestens bis 2025 gesichert

Ein Bankenkonsortium, bestehend aus 13 deutschen und europäischen Banken, und die CRONIMET Holding GmbH haben den bestehenden Konsortialkreditvertrag bis 2025 verlängert und das Kreditvolumen um mehr als 100 Mio. Euro auf ca. 700 Mio. Euro erhöht. Damit ist die Finanzierung des Familienunternehmens mit Sitz in Karlsruhe bis September 2025 gesichert. Die Partner vereinbarten darüber hinaus Verlängerungsoptionen für weitere zwei Jahre.

„Die vorzeitige Verlängerung und die Erhöhung des Kreditvolumens sind ein starkes Zeichen des Bankenmarktes und geben uns Finanzierungssicherheit für die anstehenden, angesichts des aktuellen geopolitischen und ökonomischen Umfelds, vermutlich eher schwierigen Jahre“, erklärt Bernhard Kunsmann, CFO CRONIMET Holding GmbH. In dem Finanzierungspaket ist erstmals auch eine Kreditlinie enthalten, mit der CRONIMET flexibler auf das Marktumfeld und insbesondere auf Volatilitäten der Rohstoffmärkte reagieren kann.

Das Bankenkonsortium, mit Commerzbank, Deutsche Bank und HSBC als Führungsbanken (Mandated Lead Arranger und Bookrunner), wurde zudem durch mehrere regionale und auch internationale Banken erweitert und diversifiziert. „Die Banken honorieren nicht nur unsere gute Unternehmensentwicklung in den vergangenen Jahren, sondern auch unser nachhaltiges Geschäftsmodell“, so Bernhard Kunsmann. Als weltweite Nummer eins im Edelstahlrecycling steht CRONIMET für Ressourcenschonung und Rohstoffsicherung gleichermaßen. Die CRONIMET Holding Group hat 2022 erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht nach dem international anerkannten Rahmenwerk der Global Reporting Initiative (GRI) vorgelegt und arbeitet konsequent an der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsstrategie, insbesondere dem Ziel bis 2030 CO2-neutral zu arbeiten.

In den beiden ersten Quartalen 2022 hat die CRONIMET Holding Gruppe sehr gute Ergebnisse erzielt. Seit Beginn des dritten Quartals trübten sich die Aussichten ein wenig ein, Prognosen sind nur schwierig abzugeben. Jürgen Pilarsky, CEO und Mehrheitsgesellschafter der CRONIMET Holding GmbH, zeigt sich dennoch optimistisch. „Aktuell ist es schwierig vorherzusagen, wie sich die Nachfrage am Markt angesichts der steigenden Energiepreise und dem damit verbundenen Rückgang der Edelstahlproduktion entwickelt. Dank der bislang sehr guten Ertragsentwicklung bin ich dennoch sehr zuversichtlich, dass wir unser Plan-Ergebnis für 2022 in der Gruppe erreichen werden.“

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CRONIMET nimmt ersten batteriebetriebenen Umschlagbagger SENNEBOGEN 825 Electro Battery in Betrieb

Karlsruhe, 13. September 2022

  • Erheblicher Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Recyclingprozess

  • Innovationprojekt gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

Der Karlsruher Edelstahlrecyclingspezialist CRONIMET Ferroleg. GmbH hat den ersten batteriebetriebenen Umschlagbagger SENNEBOGEN 825 Electro Battery in Betrieb genommen. Er ist als Innovationsprojekt der Firma SENNEBOGEN Maschinenfabrik GmbH unter Mitwirkung von CRONIMET entstanden.

Ziel des Innovationsprojektes war, die CO2-Emissionen im Recyclingprozess erheblich zu reduzieren. Der neue batteriebetriebene Umschlagbagger verbindet die Flexibilität der herkömmlichen dieselbetriebenen Bagger mit den Vorteilen eines emissionsfrei arbeitenden Elektro-Baggers, der zudem geringere Instandhaltungs- und Energiekosten verursacht. Der akkugestützte 30 t Elektro-Umschlagbagger 825 Electro Battery erlaubt komplett emissionsfreies Arbeiten und leistet so einen erheblichen Beitrag zur Verringerung der CO2-Emissionen bei CRONIMET. „Mit diesem Innovationsprojekt gehen wir einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zur CO2-Neutralität“, sagt Marijo Zeljko, Geschäftsführer CRONIMET Ferroleg. GmbH. „Die Elektrifizierung unseres Maschinenparks ist ein wesentlicher Baustein unserer Klimastrategie.“

Die Unternehmen der CRONIMET Gruppe haben sich verpflichtet, bis 2030 CO2-neutral zu arbeiten. „Wir sind als CRONIMET Ferroleg. bereit, in Innovationen zu investieren und in der Branche voranzuschreiten. Wir freuen uns daher sehr, dass das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert wurde“, so Marijo Zeljko.

Aktuell sind bei der CRONIMET Ferroleg. GmbH in Karlsruhe neun Umschlagbagger im Einsatz, die jährlich rund 140.000 Tonnen Edelstahlschrotte und andere legierte Schrotte in den Rohstoffkreislauf zurückführen. Zunächst setzt CRONIMET den batteriebetriebenen Umschlagbagger bei der Beschickung der Schrottpresse, der Materialvorbereitung für die Presse sowie für Sortierarbeiten im Wareneingang ein. Der Akkubagger wird mit 100 Prozent zertifiziertem Ökostrom betrieben und spart im Zweischichtbetrieb bis zu 125 Tonnen CO2 Emissionen pro Jahr im Vergleich zur bisherigen Lösung – und das bei gleicher Bewegungsfreiheit.

CRONIMET unterstützte die Produktentstehung mit wichtigem Praxis-Know-how und arbeitete im Prototypenstatus der Maschine aktiv mit. Die im Innovationsprojekt entstandene akkugestützte Elektro-Umschlagmaschine ist somit optimal auf die Anforderungen im anspruchsvollen Metallrecycling ausgerichtet.

Der SENNEBOGEN 825 Electro Battery basiert auf dem SENNEBOGEN 825 E mit 110 Kilowatt Elektromotor. Das Einsatzgewicht von ca. 30 Tonnen und die Reichweite von 14 Metern sind unverändert. Sein Stromspeicher, ein Lithium-Ionen-Akkupack mit 378 Kilowattstunden Speicherkapazität, der anstelle des Kontergewichts am Heck der Maschine verbaut ist, ermöglicht dem Bagger einen flexiblen Einsatz ohne Zwischenladen von bis zu 8 Stunden. Beim stationären Einsatz am Kabel kann er gleichzeitig arbeiten und laden. Dank des Onboard-Chargers und des verwendeten 63A CEE-Steckersystems kann der Elektro-Umschlagbagger an konventionelle Kraftsteckdosen angeschlossen werden, sodass zusätzliche Investitionen in Ladesäulen nicht anfallen.

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CRONIMET Gruppe legt ersten Nachhaltigkeitsbericht vor

Karlsruhe, 15. August 2022

  • Nachhaltigkeitsbericht folgt international anerkanntem GRI-Rahmenwerk

  • CO2-Neutralität im Fokus

Die CRONIMET Holding GmbH hat ihren ersten gruppenweiten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Das Karlsruher Familienunternehmen folgt mit der Berichterstattung dem international anerkannten Standard der Global Reporting Initiative (GRI), Option: Kern. „Wir möchten mit dem standardkonformen Reporting umfassend und transparent über unser Nachhaltigkeitsengagement in allen Dimensionen berichten“, erklärt Bernhard Kunsmann, CFO der CRONIMET Holding GmbH. Als global agierendes Unternehmen mit rund 70 Standorten auf sechs Kontinenten bekennt sich CRONIMET zu seiner Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft.

Ein Projektteam hat in den vergangenen zwei Jahren das gruppenweite Reporting und die Strategie vorbereitet. Damit sind die Grundlagen geschaffen, um die Strategie im engen Austausch mit den Stakeholdern weiterzuentwickeln und weitere, konkrete Ziele in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance zu definieren. Ein wesentliches Ziel: CRONIMET möchte bis zum Jahr 2030 gruppenweit die direkt verursachten CO2-Emissionen reduzieren und in Scope 1 und 2 CO2-neutral werden sowie bis 2050 den Net-Zero-Standard der Science Based Targets Initiative (SBTi) erreichen. „Das ist ein sehr ehrgeiziges Ziel, das wir mit Nachdruck und Strategie verfolgen, weil wir davon überzeugt sind, als Unternehmen der Kreislaufwirtschaft auch hier unseren Beitrag leisten zu können“, erklärt CFO Bernhard Kunsmann. CRONIMET bereitet aktuell den Beitritt zur SBTi vor.

„Wir leben Nachhaltigkeit in unserem Geschäftsmodell und in unserem Selbstverständnis“, betont Mehrheitsgesellschafter und CEO Jürgen Pilarsky. „Es genügt uns aber nicht, als Weltmarktführer im Edelstahlrecycling einen wesentlichen Beitrag zur Ressourceneffizienz zu leisten, indem wir die wertvollen Rohstoffe zurück in den Wertstoffkreislauf führen. Wir möchten darüber hinaus gehen und unser unternehmerisches Handeln an jeder Stelle noch nachhaltiger gestalten: für die Umwelt, unsere Mitarbeiter*innen, unser Unternehmen und für die Gesellschaft.“

Der GRI-Report und das begleitende Nachhaltigkeitsmagazin sind auf der Webseite der CRONIMET Holding GmbH veröffentlicht.

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CRONIMET Gruppe schließt Jubiläumsjahr 2021 erfolgreich ab – Änderungen in der Geschäftsführung

Karlsruhe, 16. Februar 2022

  • Weltmarktführer im Edelstahlrecycling festigt seine Position

  • Oliver Kleinhempel zieht sich aus der Geschäftsführung zurück und fokussiert sich künftig noch stärker auf das operative Geschäft

Die CRONIMET Gruppe, Weltmarktführer im Recycling von Edelstahlschrotten mit Hauptsitz in Karlsruhe, hat ihr 40. Jubiläumsjahr sehr erfolgreich abgeschlossen. Den schwieriger werdenden globalen Handelsbeziehungen, einigen Umstrukturierungen innerhalb der Branche und natürlich der nach wie vor anhaltenden Pandemie zum Trotz: Der Weltmarktführer ist sehr gut durch die turbulente Zeit gekommen und konnte seine Position als Nummer eins der Branche weiter festigen. Dies zeigt sich auch im wirtschaftlichen Erfolg: Erstmals seit mehr als 10 Jahren ist das operative Ergebnis vor Zinsen und Abschreibung auf über Euro 100 Mio. gestiegen.

Nicht nur im Kerngeschäft ist die CRONIMET Gruppe gewachsen. Vielmehr hat das Karlsruher Familienunternehmen einmal mehr das getan, was es in den letzten 40 Jahren ausgezeichnet hat: Chancen zu erkennen und zu ergreifen. So beschäftigt sich CRONIMET bereits seit einigen Jahren mit anderen, neuen Geschäftsfeldern, die – angedockt an das Kerngeschäft, dem Metallrecycling – die Geschäftsbasis des Unternehmens weiter verbreitern sollen. Neben dem Aufbereiten von Metallschlämmen durch die Tochtergesellschaft CRONIMET Envirotec in Bitterfeld bei Leipzig oder der Aufbereitung einer Wolframhalde mit ca. 12 Mio. Tonnen Wolframerz-Abraum einer stillgelegten Mine in Australien ist im Jahr 2021 mit dem Recycling von Materialien (Kobalt und Nickel) für die Produktion von Batterien für Elektrofahrzeuge ein weiteres Tätigkeitsfeld hinzugekommen.

„Was uns schon immer ausgezeichnet hat, waren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Expertise und ihre Flexibilität. Das und unsere nach über 40 Jahren gewachsenen, partnerschaftlichen Beziehungen innerhalb unserer Branche haben es uns auch in diesem Fall ermöglicht und ermöglichen es uns immer wieder, solche sich bietenden Chancen zu erkennen und sie dann auch zu nutzen, um die Zukunft unseres Unternehmens zu sichern“, sagt Jürgen Pilarsky, CEO der CRONIMET Holding GmbH.

Bei allem wirtschaftlichen Erfolg sind sich Gesellschafter und Management der CRONIMET-Gruppe auch ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. So wurde in 2021 sowohl personell der Bereich „Corporate Social Responsibility“ ausgebaut als auch bei vielen Tochtergesellschaften beispielsweise in Solarenergie und E-Mobilität, nicht nur im Fuhrpark, auch auf den Plätzen selbst, investiert. „Wir sind überzeugt, dass das Thema Nachhaltigkeit bei all unseren Mitarbeitern in Fleisch und Blut übergegangen ist, so dass wir sehr zuversichtlich sind, unser Ziel, im Jahre 2030 klimaneutral zu sein, auch zu erreichen“, sagt der für CSR in der Geschäftsleitung verantwortliche CFO Bernhard Kunsmann.“

Auch beim Thema Frauen in Führungspositionen möchte CRONIMET zu den Vorreitern gehören. „Auch wenn es für Unternehmen unserer Größenordnung derzeit noch keine gesetzlichen Vorschriften gibt, haben wir eine Selbstverpflichtung unterzeichnet, nach der in unserer Holding Geschäftsleitung immer mindestens eine Frau vertreten sein soll“, so die u.a. für den Personalbereich zuständige Geschäftsführerin Annette Gartner. Mehrheitsgesellschafter und CEO Jürgen Pilarsky wünscht sich dabei perspektivisch sogar eine paritätische Besetzung der Geschäftsleitung.

Oliver Kleinhempel legt Fokus noch stärker auf das operative Geschäft

Neben dem operativen Bereich hat CRONIMET auch personell die Weichen für die Zukunft gestellt. Nachdem Jürgen Pilarsky, Sohn des Firmengründers Günter Pilarsky und CEO der CRONIMET Holding GmbH, 2021 die Mehrheitsanteile am Familienunternehmen übernommen hat, folgt früh in 2022 eine weitere Umstrukturierung auf höchster Managementebene.

Oliver Kleinhempel scheidet zum 1. Februar 2022 aus persönlichen Gründen aus der Geschäftsleitung der CRONIMET Holding GmbH. Kleinhempel bleibt dem Unternehmen erhalten und wird sich künftig noch stärker und operativer seinen bisherigen Verantwortungsbereichen Raw Materials, Processing und Business Development sowie unseren Geschäften in Asien und Australien widmen. Dieser Schritt ermöglicht es ihm, sich künftig noch intensiver mit den Chancen zu befassen, die sich für CRONIMET auf den Rohstoffmärkten bieten.

„Wir respektieren Oliver Kleinhempels Entscheidung und sind zudem sehr froh, dass er der CRONIMET-Gruppe erhalten bleibt. Ich weiß, dass er sich weiterhin mit unverändert hohem Engagement in seine Verantwortungsbereiche einbringen wird und ich freue mich auf eine weiterhin sehr erfolgreiche Zusammenarbeit“, sagt Jürgen Pilarsky, an den Kleinhempel künftig direkt berichten wird. Da Oliver Kleinhempel auch in Zukunft seine operativen Aufgaben weiterführen wird, ist eine Nachbesetzung seiner Position innerhalb der Geschäftsführung der CRONIMET Holding nicht vorgesehen.

Ausblick 2022

Für das 1. Quartal im neuen Geschäftsjahr geht CRONIMET von einer Fortsetzung der guten Entwicklung des Jahres 2021 aus. Auch für das 2. Quartal 2022 zeichnet sich eine hohe Auslastung der Abnehmer ab, so dass das Management von einer Erreichung der Planungen für das Gesamtjahr ausgeht.

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Nachhaltigkeit als Geschäftsmodell: Bundestagskandidatin Zoe Mayer zu Besuch bei CRONIMET

Karlsruhe, 18. August 2021

  • Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90 / Die Grünen im Karlsruher Stadtrat macht sich ein Bild von der CRONIMET Gruppe und der Metallrecyclingbranche

  • CRONIMET bekennt sich einmal mehr zu seinen ehrgeizigen Nachhaltigkeitszielen

Nachhaltigkeit in seiner besten Form: Dass dies auf die CRONIMET zu 100 Prozent zutrifft, davon konnte sich Zoe Mayer, Vorsitzende der Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen im Karlsruher Stadtrat und Kandidatin für die Bundestagswahl, bei ihrem Besuch in der Karlsruher Firmenzentrale überzeugen.

Im Austausch mit dem CEO des Unternehmens, Jürgen Pilarsky, CFO Bernhard Kunsmann und Thomas Junker, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) machte sich Mayer ein Bild vom Standort des Unternehmens in Karlsruhe, aber auch von der gesamten Metallrecyclingbranche.

Im Gespräch betonte Jürgen Pilarsky noch einmal die ehrgeizigen Ziele, die sich das Unternehmen als führender Recyclingspezialist für Edelstahl für die Zukunft gesetzt hat. „Wir haben mit unserer Nachhaltigkeitsstrategie die Weichen für die Zukunft gestellt und das Ziel ausgegeben, dass wir bis 2030 ein klimaneutrales Unternehmen sein wollen. Das sehen wir keineswegs als Lippenbekenntnis. Vielmehr sind wir davon überzeugt, dass das für uns als Unternehmensgruppe der einzig richtige Weg sein wird, um auch in Zukunft ein robustes und starkes Unternehmen zu sein“, so Jürgen Pilarsky.

Gleichzeitig betonte Bernhard Kunsmann aber auch, dass es zwar viele Maßnahmen gebe, die man in Zukunft gerne umsetzen wolle, es aber auch Unterstützung und die richtigen Rahmenbedingungen von Seiten der Politik werde geben müssen, um diese auch umzusetzen.

Einen Anhaltspunkt lieferte in diesem Zusammenhang BDSV-Hauptgeschäftsführer Thomas Junker: „Bereits heute spart der Einsatz von Stahl- und Edelstahlschrott bei der Stahlherstellung Klima- und Umweltkosten in Milliardenhöhe. Dies macht deutlich, dass Stahl- und Edelstahlschrott ein Recyclingrohstoff und kein Abfall im herkömmlichen Sinn ist. Deshalb sollte Stahl- und Edelstahlschrott zukünftig vermehrt als Recyclingrohstoff in der Stahlherstellung verwendet werden und so den Einsatz von Kohle und Eisenerz reduzieren,“ so Junker.

Bei einem abschließenden Rundgang über das Lager konnte sich Zoe Mayer ein Bild von den großen Mengen machen, die allein am Karlsruher Standort am Rheinhafen aufbereitet und umgeschlagen werden.

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Weiterer Schritt Richtung Zukunft: CRONIMET Unternehmensgruppe hat einen neuen Mehrheitsgesellschafter

Karlsruhe, 13. August 2021

  • Jürgen Pilarsky hält 51 Prozent der Anteile am Unternehmen

  • Unternehmensgruppe weiterhin zu 100 Prozent in Familienhand

CRONIMET hat einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Zukunft gemacht. Zum 1. August 2021 übernimmt Jürgen Pilarsky, CEO der CRONIMET Holding GmbH, als Mehrheitsgesellschafter den Staffelstab von seinem Vater, dem Firmengründer und bisherigen Mehrheitsgesellschafter Günter Pilarsky. Jürgen Pilarsky hält nunmehr 51 Prozent der Anteile, bei Günter Pilarsky verbleiben 49 Prozent.

Mit der Übernahme der Mehrheitsanteile durch CEO Jürgen Pilarsky setzt das Familienunternehmen auf Kontinuität.

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Gutachten bestätigt: Keine Auffälligkeiten der Wasserqualität im Fluss Voghji in Armenien

Karlsruhe, 6. August 2021

Die CRONIMET Unternehmensgruppe sieht sich seit einigen Wochen mit Anschuldigungen bezüglich Umweltverschmutzungen in Armenien und Aserbaidschan konfrontiert. Konkret soll der Fluss Voghji, der von armenischem Staatsgebiet nach Aserbaidschan fließt, stark verschmutzt sein. Die Anschuldigungen beziehen sich auf die armenische ZCMC-Mine, von der CRONIMET bis 2019 Anteile hielt.

CRONIMET unterstützt umfänglich und transparent die Aufklärung der Hintergründe dieser Vorwürfe. Deshalb hat CRONIMET die als Verursacherin genannte armenische Kupfer-Molybdän-Mine ZCMC über die Anschuldigungen informiert und um Stellungnahme gebeten. ZCMC hat in Folge eine Wasseranalyse zur Verfügung gestellt, die CRONIMET von einem anerkannten, unabhängigen und in Deutschland ansässigen Gutachter für Boden- und Wasseranalysen prüfen ließ.

Die Vorwürfe, das im Bergbau durch ZCMC eingesetzte und anschließend nach Aufbereitung in einen nahegelegenen Fluss zurückgeleitete Wasser sei hochgradig verunreinigt, werden durch das Gutachten deutlich widerlegt. Das Gutachten gibt nach Analyse von Unterlagen der ZCMC durch den unabhängigen Gutachter keinerlei Hinweise, dass der Fluss durch die ZCMC verschmutzt wurde.

Es zeigt vielmehr, dass die Messwerte zur Wasserqualität keine signifikanten Auffälligkeiten aufweisen. Allein der pH-Wert ist leicht erhöht, sowie der Manganwert.

Im Einzelnen: In der Trinkwasserverordnung der Bundesrepublik Deutschland ist für den pH-Wert ein Richtwert von 6,5 bis 9,5 festgelegt. Laut Gutachten beträgt der mittlere pH-Wert für das in den armenischen Fluss abgeschlagene Wasser 10,375. Bei diesem gering erhöhten Wert kann davon ausgegangen werden, dass bereits nach kurzer Fließstrecke kein negativer Einfluss mehr auf den pH-Wert des Flusses vorliegt.

Für Mangan ist in der Trinkwasserverordnung der Bundesrepublik Deutschland ein Grenzwert von 0,05 mg/l festgelegt. Hier beträgt der Wert für das abgeschlagene Wasser 0,068 mg/l. Auch für Mangan kann davon ausgegangen werden, dass bereits nach kurzer Fließstrecke kein negativer Einfluss mehr auf die Wasserqualität des Flusses vorliegt, zumal die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlene Mangankonzentration bei 0,4 mg/l und damit weit über den genannten Werten liegt.

Die Verantwortlichen der CRONIMET Unternehmensgruppe sind überrascht von den Vorwürfen gegen das Unternehmen. Nicht nur, weil CRONIMET seit 2019 keine Anteile mehr an der ZCMC hält. Vielmehr auch, weil während der Zeit, in der die Unternehmensgruppe als Mehrheitsgesellschafterin der Mine tätig war (bis 2019) zahlreiche Schritte zur Verbesserung der Wasserqualität unternommen und über 60 Millionen Dollar in Umweltschutzmaßnahmen investiert wurden.

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CRONIMET setzt auf die Schiene

Karlsruhe, 28. Juni 2021

  • Vorstandsvorsitzende der DB Cargo AG Dr. Sigrid Nikutta zu Gast bei CRONIMET Holding Gruppe

  • Gespräche über Ausbau und Flexibilisierung des Angebots von DB Cargo AG

  • Gemeinsames Interesse an nachhaltigem Transport

CRONIMET, führender Recyclingspezialist für Edelstahl, setzt verstärkt auf klimafreundliche Lieferketten. Dazu wird die DB Cargo mit mehr Zügen und Personal den Entsorgungsspezialisten bedienen. Dies haben die Geschäftsführung der CRONIMET Holding GmbH mit der Vorstandsvorsitzenden der DB Cargo AG, Dr. Sigrid Nikutta vereinbart. „Der Gütertransport auf der Schiene hat Tradition. Schon zur Gründung von CRONIMET vor 40 Jahren war der Gleisanschluss ein entscheidender Standortfaktor“, sagt Jürgen Pilarsky, geschäftsführender Gesellschafter der CRONIMET Holding GmbH und CEO der CRONIMET Gruppe. CRONIMET will weiter auf die Schiene als nachhaltiges Transportmittel setzen. Dafür benötige das Unternehmen aber mehr Waggons, mehr Loks und Lokführer*innen, mehr Streckenkapazitäten, flexiblere Angebote und Kunden mit Schienennetzanschluss.

„Ein Güterzug ersetzt bis zu 52 LKW, dabei werden 80 bis 100 Prozent weniger CO2 als im Straßentransport ausgestoßen“, sagt Dr. Sigrid Nikutta, DB Konzernvorstand Güterverkehr und Chefin der DB Cargo AG. „CRONIMET steht als Recyclingspezialist für hochwertige metallische Sekundärrohstoffe für eine durch und durch klimafreundliche Wertschöpfung. Wir wollen gerne dazu beitragen, dass unser Kunde CRONIMET auch seine Lieferketten verstärkt klimafreundlich anbieten kann.“

Auch CRONIMET ist Nachhaltigkeit und die Reduktion von CO2-Emissionen wichtig. „Wir arbeiten an einer klimaneutralen Schrottaufbereitung und bilanzieren an einigen Standorten, darunter Karlsruhe, bereits unsere CO2-Emissionen. Bis 2030 wollen wir ein klimaneutrales Unternehmen sein“, sagt Jürgen Pilarsky. Die CRONIMET Unternehmensgruppe ist Weltmarktführer im Edelstahlrecycling; im vergangenen Jahr schlug CRONIMET weltweit 1,4 Millionen Tonnen um. Zwei Drittel der rund 270.000 Tonnen Edelstahlschrott, den die deutschen CRONIMET Standorte im Jahr 2020 an ihre Stahlwerkskunden ausgeliefert haben, wurden auf der Schiene transportiert.

„Wir Freie Demokraten wollen mehr Güterverkehr auf die Schiene verlegen. Dafür muss der Staat die passenden Rahmenbedingungen schaffen“, sagt Michael Theurer, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, der das Gespräch initiiert hat. „CRONIMET ist ein Beispiel dafür, wie der Einstieg in die Kreislaufwirtschaft gelingen kann. Genau solche mittelständischen Betriebe müssen von unn tiger Belastung durch Bürokratie verschont werden, um den Strukturwandel zu meistern und Arbeitsplätze zu sichern."

Karlsruhes Oberbürgermeister, Dr. Frank Mentrup (SPD), sagt: „Die Karlsruher*innen sind stark verkehrsbelastet. Deshalb freut es mich, dass CRONIMET sich mit DB Cargo um mehr Schienentransport bemüht.“

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CRONIMET Gruppe mit positiven Betriebsergebnis im Pandemiejahr 2020

Karlsruhe, 9. Juni 2021

  • Positives Betriebsergebnis 2020

  • Positiver Start ins Geschäftsjahr 2021

  • CRONIMET will bis 2030 klimaneutrales Unternehmen werden

Die CRONIMET Holding Unternehmensgruppe mit Sitz in Karlsruhe hat im Geschäftsjahr 2020 trotz des Ausbruchs der Corona-Pandemie und dem damit verbundenen, teilweise deutlichen Ergebnisrückgang im zweiten Quartal, ein sehr zufriedenstellendes Betriebsergebnis in Höhe von rund 28 Millionen Euro erzielt. Der Umsatz lag 2020 mit rund zwei Milliarden Euro marginal unter dem Wert des Vorjahres. Diese Zahlen spiegeln sich auch in der weltweit verbrachten Tonnage wider, die mit 1,4 Millionen Tonnen auf Vorjahresniveau lag. Die positive Entwicklung setzte sich bislang auch im neuen Jahr fort. Im ersten Quartal des Jahres 2021 lag die verbrachte Tonnage über der geplanten Menge. „Wir sind guter Dinge, dass wir diese Entwicklung auch im restlichen Jahresverlauf fortsetzen können“, sagt CEO Jürgen Pilarsky.

„Die Pandemie hat uns – wie viele andere Unternehmen, aber auch die Menschen insgesamt – sehr unerwartet und teilweise auch hart getroffen. Wir haben es aber als Unternehmensgruppe durch die Flexibilität, die enge Zusammenarbeit und den Zusammenhalt unserer Mitarbeiter*innen weltweit geschafft, CRONIMET stabil und sicher durch diese Krise zu führen. Und das bis zum heutigen Tag“, sagt CEO Jürgen Pilarsky weiter. CRONIMET hat die Corona-Krise gemeistert, ohne staatlich geförderte Liquiditätsmittel, wie etwa einen KfW-Kredit, in Anspruch nehmen zu müssen. Wesentlich für das positive Jahresergebnis war zudem die über Jahrzehnte gewachsene, sehr enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten.

Nachhaltigkeit in der strategischen Ausrichtung

Neben der nachhaltigen Entwicklung des Geschäftsmodells arbeitet CRONIMET auch an den eigenen Prozessen und hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Ende des Jahrzehnts ein klimaneutrales Unternehmen zu werden. „Das Ziel, klimaneutral zu werden, wird nicht einfach zu erreichen sein. Aber wir halten es aus Überzeugung für wichtig und richtig“, erklärt CEO Jürgen Pilarsky.

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